1925 begann Carl Wempe den Einzelhandel mit Kurzwaren.
Wenige Jahre später entstand daraus die Carl H. Wempe Wäschefabrik in Oldenburg,
die überwiegend Damenblusen in allen vorstellbaren Varianten herstellte.
Fast 100 Mitarbeiter fanden hier eine Arbeitsstätte.
Der Lagerbestand der Firma platzte aus allen Nähten und so sollte 1975 durch
Direktverkauf der Ware der Bestand abgebaut werden.
Dazu wurde das Atelier Wempe gegründet.
Nach kurzer Zeit wurde das Atelier zum Anlaufpunkt von Kunden auch aus dem weiten Umland.
Zunächst beschränkte sich das Angebot auf Herrenhemden und Blusen,
die allein aus der Produktion der Wäschefabrik stammten.
Eine Marktlücke der deutschen Textilhersteller nutzte die Oldenburger Firma in den
70er Jahren und hatte auch bald den erhofften schnellen Erfolg:
Die hochgewachsenen oder auch kleineren Männer haben seit jeher das Problem,
Hemden mit passender Ärmellänge zu finden. Heute gehören hochwertige Herrenhemden
mit extra kurzen und extra langen Armen zum Standardprogramm im Atelier Wempe.
Die Frage nach Sondergrössen nahm ständig zu, so dass heute Hemden in jeder Arm- und Rückenlänge
und in jeder Bauch- und Kragenweite gefertigt werden.
Mit Beginn der 80er Jahre weiteten sich die geschäftlichen Aktivitäten auf das ganze Bundesgebiet aus.
1999 wurde zu der erfolgreichen klassischen Hemdenserie “Atelier Wempe” die
Serie “Malcolm W - das besondere Hemd” hinzugefügt. Diese Hemden tragen Männer,
die das extravagante lieben. Auch diese Hemden werden dem Kunden auf den Leib geschnitten.
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| Ansichten der Kragenpresse | Stofflager: In jeder Saison über 100 neue Muster. |